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Alle Nachwuchsteams am Wochenende erfolgreich

U14: UBC St. Pölten-Alligators Deutsch Wagram 68:66

 

Wir stiegen gut in das Match ein, begannen munter und spielten offensiv zusammen, schönes Spacing, gute Züge zum Korb. In der Verteidigung kontrollierten wir die Gegner.
Leider kamen wir im 2. Viertel etwas „aus dem Tritt“, versuchten uns in Einzelaktionen und verspielten unseren Vorsprung. (32: 32)
Nach der Pause summierten sich „kleine“ Fehler in der Verteidigung, auch offensiv standen wir zu eng, machten es uns selber schwer. So waren bald 8 Punkte im Rückstand.
Doch wir schafften es mit gemeinsamem, motiviertem Kampf uns wieder heran zu spielen. Jeder Spieler/Jede Spielerin versuchte sein/ihr Bestes, um jeden Ball wurde hart gekämpft. Einige gute Steals und flotte Abschlüsse brachten uns den (knappen) Sieg. (36: 34)

 

Für den UBC spielten: Kress (37 Punkte); Schnabl M. (17 P); Rentmeister (6 P); Frey; Bisenberger (je 4 P); Harms P.; Jilch; Schnabl C.; Mörtl;

 

U19: Vienna United: UBC St. Pölten 48:62 (32:24)

 

Die Gastgeber aus Wien erwischen den besseren Start, können sich früh durch intensive Defense und einige Fastbreak Points absetzen. Beim UBC will im Angriff einfach nichts gelingen, viele Turnover und vergebene, offene Würfe resultieren in einem 32:24 Rückstand zur Halbzeitpause.

Angeführt vom bärenstarken Nico Kaltenbrunner, welcher ein Monster Double Double verbucht (39 Punkte, 10 Rebounds) und einer unglaublichen mannschaftlichen Defensivleistung (wir können den Gegner auf 6 Körbe und  nur 16 Punkte in der gesamten zweiten Hälfte halten) schaffen wir das Comeback- der Lohn sind zwei wichtige Auswärtspunkte für die Tabelle.

 

Für den UBC spielten: Kaltenbrunner Nico (39), Angerbauer Felix (6), Radenovic BAtric (5), Harms David (5), Blasch Jonas (3), Grohsmann Niklas (2), Abut Ege (2).

 

U16: UBC St. Pölten: BK Dukes Klosterneuburg 82:60 (40:38)

 

Die Dukes beginnen sehr intensiv, verteidigen übers ganze Feld und forcieren einige Turnover, welche sie in schöne Fastbreakpoints umsetzen können. Der UBC kann jedoch im Halbfeld dagegenhalten, gerade Rashaan Mbemba (11 Punkte im ersten Viertel) zeigt sich in Spiellaune. 19:16 nach zehn Minuten.

Mit der Fortdauer des Spiels bekommen die St. Pöltner ihre Turnover in den Griff und setzen sich in Minute 13 erstmals zweistellig ab (31:19). Coach Hopp ruft sein Team zur Timeout und plötzlich sind die Klosterneuburger brandheiß, treffen 4 Dreier in 5 Minuten und schließen die Lücke wieder, mit 40:38 geht es in die Kabine.

Im dritten Abschnitt sind dann zuerst weiter die Dukes am Zug, drehen das Spiel entgültig und gehen mit 45:40 in Führung. Nun ist es aber der UBC, welcher angeführt von Felix Angerbauer die Antwort hat, ein schneller 12:3 Run dreht das Spiel. Bis zum Viertelende wächst der Vorsprung konstant auf 10 Punkte an.

Einmal noch kommen die Klosterneuburger auf 7 Punkte heran, doch ein schöner And 1 von Marko Obradovic und ein tiefer Dreier von Steidl entscheiden das Spiel dann endgültig, der Vorsprung bleibt in der Folge immer zweistellig.

Somit gewinnt der UBC St. Pölten ein intensives Basketballspiel am Ende verdient mit 82:60.

„Unsere solide Defense hat uns lange im Spiel gehalten und als wir die unzähligen Turnover endlich abstellen konnten hatten wir dann auch unsere Runs, mit denen wir das Spiel schlussendlich entscheiden konnten“- resümiert der Coach der Heimmannschaft nach dem Match.

 

Für den UBC spielten: Rashaan Mbemba (29),  Felix Angebauer (29), Patrick Steidl (8), Marko Obradovic (8), Eric Ettlinger, Oliver Ginthör, Marco Schütz.