UBC St. Pölten wieder 2. in der Tabelle!

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St. Pölten startet wie aus der Pistole geschossen und geht schnell mit 6:0 in Führung. St. Pölten verucht mir schnellem Druck das Spiel zu kontrollieren, leistet sich aber kleiner Turnover. In Folge entwickelt sich ein schnelles Spiel, welches auf und ab geht. St. Pölten muss zu den beiden fix verletzten Spielern zusätzlich noch auf Florian Pöcksteiner und Christoph Böck verzichten.

Dafür bekommt Nico Kaltenbrunner zu Beginn des zweiten Viertels das erste Mal Spielzeit. St. Pölten spielt teilweise sehr unkonzentriert und leistet sich einige Turnover, so können die Wiener immer wieder den Anschluss schaffen.Die Wiener können bis auf 3 Punkte herankommen. Im zweiten Viertel flaut das Spiel etwas ab. St. Pölten findet in der Offensive selten das Glück und Basket2000 vergibt einife offene Würfe. Basket2000 kann zu St. Pölten aufschließen.

Die zweite Halbzeit beginnt mit Turnover auf beiden Seiten. St. Pölten hat vollkommen den Faden verloren und gibt den Warriors immer wieder die Chance auf leichte Punkte. Nach 2 gespielten Minuten ist es dann soweit und die Warriors gehen in Führung. Mit einer Energieleistung kommen die St. pöltner zurück und können die Führung wieder an sich reißen! Nico Kaltenbrunner kann gemeinsam mit Lukas Böck den Umschwung geben. NAch einem technsichen Foul (gleichzeitig 5. Foul) gegen Malencic können die beiden 9 Punkte in Folge machen.

Bei den Wiener ist es immer wieder Servuts der trifft und dem UBC das Leben schwer macht. St. Pölten beginnt wieder damit sich das Leben selber schwer zu machen und begeht zu viele Turnover. Lukas Böck reißt in der Folge das Spiel immer mehr und mehr an sich und die St. Pöltern können auf plus 18 davonziehen. Zum Schluss verwalten die ST. Pöltner das Spiel und können sogar noch dem jungen Jonas Blasch ein paar Minuten Spielzeit geben. Zum Schluss bringt ein emotionales Aufflackern von Avdic noch einmla kurz Unreuhe in das Spiel, aber nachdem sich die Gemüter wieder beruhigt aben gewinnt St. Pölten zum Schluss souverän.